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Das Rechtliche.

Die Anbringung von Hinweisschildern an Laternenmasten ist in allen Bundesländern baugenehmigungsfrei und erfordert allein eine Sondernutzungserlaubnis der Kommune.

Mit einer präzise definierten Sondernutzungserlaubnis wird die maximale Zahl der nutzbaren Masten festgeschrieben (in der Regel sind ca. 20% der vorhandenen Laternenmasten ausreichend).

Außerdem wird verbindlich geregelt, welche Masten nicht genutzt werden können (z.B. 15m um Straßenkreuzungen und -einmündungen, in denkmalgeschützten Bereichen, im Stadtkern und überall dort, wo sich bereits ein Verkehrsschild nach StVO am Mast befindet).

Schließlich sind geordnete Verhältnisse und verwaltungsrechtlich sichere Erlaubnisse Garanten für eine reibungslose sowie für alle Beteiligten jederzeit nachvollziehbare Abwicklung.

Gerne stehen Ihnen unsere Juristen, die allesamt erfahrene und namhafte Spezialisten für Verwaltungsrecht sind, für eine gründliche Erörterung und Klärung der verwaltungs- und privatrechtlichen Belange zur Verfügung.